Mittwoch, 27. November 2013

Was ist zu viel? Wo ist die Grenze?

Ich weiß es nicht, ich weiß es einfach nicht...

Ich kann mir eigentlich schon denken, dass ich mir und meinem Körper momentan zu viel zumute. Aber was ist schon zu viel? Was tut einem gut? Was ist einem wichtiger? Die Dinge zu tun, die einen glücklich machen oder doch besser auf den Körper hören und zu viel Stress vermeiden?

Ich finde einfach keinen Mittelweg. Und meine Sachen, die mir schon Stress bereiten, möchte ich auch nicht aufgeben.
Haha, verkackt.

Donnerstag, 21. November 2013

The only person you should try to be better than, is the person you were yesterday!

Hey :)

Heute war ich spontan bei meiner Schwester und ihrer Familie. Es war echt schön und ich habe auch die Sachen für den Adventskalender für meine beste Freundin gekauft. Morgen wird er dann fertig gemacht:) Falls ihr noch schöne Sprüche kennt, immer her damit!


Warum ich eigentlich schreibe:
Es ist so unglaublich befreiend zu wissen, was ich will, was ich mit mir in meinem Leben anfangen möchte. Es ist die Musik, das, was ich immer schon wollte. Dieser Gedanke festigt sich immer mehr und so wird die Angst davor auch kleiner und kleiner. Ich würde es so gerne schaffen, nur die Theorie ist einfach mein Problem. Ach, ich bin so froh, diesen Gedanken zu haben!






Morgen früh habe ich um 8 Uhr Uni. Gehe ich davor noch joggen?

Dienstag, 19. November 2013

Aufputschmittel yeaaaaah

Irgendwann ist es an der Zeit, da heißt es Augen zu und durch! Also werde ich gleich mal zu Dm fahren oder in die Apotheke und hole mir irgendwas, damit ich bis Februar das alles gut schaffe.
Ob das richtig ist? Keine Ahnung. Aber klar denken kann ich nicht mehr...

Samstag, 16. November 2013

Sonntag, 10. November 2013

Eine Umarmung wäre jetzt nicht schlecht

Salut :) :*

Umarmungen sind überlebenswichtig, Umarmungen sind die beste Medizin. Die kurze, schnelle, verpflichtete Berührung- Nein, das ist nicht die Umarmung, die ich meine! Umarmungen, meine Umarmungen, von denen ich spreche, strahlen Wärme aus, zeigen, dass man einem wichtig ist, geben Halt, manchmal sogar Gänsehaut und sind ehrlich. Am schönsten ist es manchmal, wenn man loslassen möchte, die andere Person aber einfach nicht aufhören kann. "I don't need therapy, I need hugs." Please.

Momentan stürze ich mich in ein Spendenprojekt namens Wunschkonzert für den Weihnachtsmarkt. Es macht mich ein bisschen glücklicher und ich bin motiviert dabei... Aber eigentlich habe ich doch gar keine Zeit für sowas. Drei Proben in der Woche, der erneute Beitritt in die alte Band, Pfadfinder, Klausuren, Chor, Konzerte, Jugend Musiziert, Freunde, Familie. Warum hat der Tag nur 24 Stunden? Es klingt nicht viel, es ist nicht viel. Aber mir bereitet das momentan sehr große Panik. Ich habe Angst vor dem Januar. Angst, weil ich weiß, wie sowas alles schief laufen kann.
Und ja, einen Job muss ich mir auch suchen, am besten für ganz früh morgens vor der Uni, haha. Verkackt.

Diese Woche habe ich keine Therapie. Ich habe abgesagt.
Letztes mal habe ich ihr erzählt, dass ich um einen Freund von mir momentan trauer, der vor fast 2 Jahren gestorben ist. Sie meinte nur: "Das braucht Zeit." und ist nicht weiter drauf eingegangen. Ich glaube, ich hätte lieber mehr darüber geredet. Aber sie empfand es für nichtig und normal.


Um nochmal auf den Anfang zurückzukommen und eine Klammer, eine Umarmung herzustellen:

Meine Lieben, FÜHLT EUCH GANZ LIEB UMARMT!  


Samstag, 2. November 2013

Auf den ganz normalen Wahnsinn!

"Ich war Teil der Lösung und mein größtes Problem, ich stand vor mir und konnte mich nicht seh'n."

Es tut vieles so weh. Aber ich bin selber schuld. Ich hätte es besser machen müssen!

Gestern war fast meine ganze Familie zusammen. Meine Schwester mit ihrem Mann und Kind, mein Bruder mit Frau und Kind und Mama und ich. Ich hatte etwas Angst. Das ist alles nicht so einfach mit meinem Bruder. Ich glaube, für ihn ist es schwer, dass meine Eltern sich getrennt haben und es unser Haus nicht mehr gibt...
Heute habe ich sie dann nochmal in der Stadt getroffen. Es war toll. Meine Nichte ist so goldig! Nur auf dem Rückweg wurde ich dann traurig. Ich vermisse sie und meinen Bruder. Und vielleicht bin ich auch enttäuscht, dass mein Bruder und ich nie über unser Leben reden. Aber ich bin ja selber schuld, ich ganz allein.

Jetzt komme ich gerade wieder zu meiner Mutter in die Wg, nur ich finde meine Katze nicht :( Habe so ein schlechtes Gewissen sie alleine gelassen zu haben. Ich versuche sie, hier einzugewöhnen. Hier könnte sie raus, das Haus ist auch riesig... ABER hier lebt auch ein Hund. Ich habe so Angst, dass es nicht klappt und ich glaube auch, dass es nicht klappt. Wenn dem so sei, muss sie in eine andere Familie. Ich könnte nicht mehr. Sie ist die, die mich einfach liebt, die einzige, die mich liebt! Scheiße :(

Und Montag habe ich also Therapie, was soll ich nur sagen? Es ist soviel passiert in der Zeit. Hilfe!

"Mit der Liebe ist es wie mit dem Trinken - Momente der Faszination.
Doch wenn das Delirium endet, bleibt das Schwindelgefühl und der Hohn.
Mit dem Leben ist es wie mit dem Rauchen - irgendwann bringt es dich um.
Doch wir reden uns ein, dass wir's brauchen und fragen uns nicht mal, warum.

Das Leben ist eines der Dinge, für die es sich sicherlich lohnt, zu sterben.
Wir müssen uns nur genau überlegen: Hinterlassen wir Kunst oder Scherben?

Neulich saß ich im Park und ich dachte an die ersten Stunden im Sarg.
Was wird dort wohl passieren? Wird es schön warm sein oder werde ich frieren?
Kann ich noch sprechen oder bin ich zu tot?
Oder habe ich vom Pfarrer Redeverbot, weil man in der Kirche nicht spricht?
Und habe ich ein bleiches Gesicht? Ich weiß es nicht! Ich weiß es nicht!

Kann ich die Lieder noch hören, die die Kapelle spielt, die die Ohren betören?
Und kann ich die Worte noch hören, die meine Tochter spricht, die die Leute verstören?
Und kann ich die Blumen noch riechen, die Rosen dort oben genießen?
Oder werden die Wurzeln mich stören? Bitte lass mich die Kapelle noch hören.
Bitte lass sie mich hören. Bitte lass mich die Kapelle noch hören. Bitte lass sie mich hören!" (Tiemo Hauer)